Unser Konzept

Deshalb lieben wir Volleyball
Volleyballspielen ist anstrengend und wer gewinnen will – und die Mannschaften des Bröltaler SC 03 wollen gewinnen – der muß üben und im Training oft seinen inneren „Schweinehund“ überwinden. Doch wir spielen Volleyball, weil Volleyball Spaß macht, weil es kein schöneres Gefühl gibt, als auf dem Feld zu stehen, gemeinsam um jeden Ball zu kämpfen, nach einer mißlungenen Aktion von den Mitspielerinnen und Mitspielern getröstet und nach einem guten Einsatz gefeiert zu werden. Zu einem Spiel zu fahren – angespannt zu sein – auf dem Feld zu stehen – alles zu geben – zu feiern – und dann müde wieder im Auto zu sitzen, das ist Volleyball. Sich auf den anderen verlassen zu können, Vertrauen aufzubauen, den anderen zu respektieren, Verantwortung zu übernehmen, fair zu sein und die eigenen Grenzen zu kennen, auch das ist Volleyball. Das wollen wir den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vermitteln, die zu uns zum Training kommen und sich in dem Verein anmelden. Wir wollen ihnen die Erfahrung ermöglichen, daß es sich lohnt, sich anzustrengen, an sich zu glauben, sich gegenseitig zu stärken, gemeinsam für ein Ziel einzustehen, nie aufzugeben, sowohl in der Niederlage, als auch beim Erfolg fair zu bleiben – und das dann mit Einsatz auch garantiert der Erfolg kommt. Wir wollen Kinder und Jugendliche stark machen, stark für das Spiel mit dem Volleyball und stark genug für die Probleme und Schwierigkeiten des Lebens. Wir wollen ihnen zeigen, daß es schön ist, zu träumen und daß Träume wahr werden können.

„Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ (Philip Rosenthal)

Und wir haben Träume
Wir wollen der Verein in punkto Volleyball im Bröltal und in der Region werden. Wir wollen eine starke Jugend aufbauen, die auch den Spielbetrieb der Senioren in Zukunft stützt. Wir wollen, daß die Halle bei den Spielen voll ist, daß die Zuschauer und Zuschauerinnen begeistert sind und gerne wiederkommen, sei es wegen des Spiels, der Stimmung oder der Umgebung. Wir wollen ein eigenes Beachvolleyballfeld haben, welches auch von anderen genutzt werden kann. Für diese Ziele haben wir uns zusammengefunden und arbeiten systematisch Schritt für Schritt daran, dass diese auch erreicht werden.

„Pessimisten machen aus Möglichkeiten Schwierigkeiten. Optimisten machen aus Schwierigkeiten Möglichkeiten.“ (unbekannter Verfasser)

Und wir haben ein Konzept
Das Team, der Trainer und Trainerinnen ist das Zentrum unseres Konzeptes. Zusammenarbeit ist das Schlüsselwort. Wir trainieren nicht isoliert in der Turnhalle nur die „eigene“ Mannschaft. Wir lassen auch Mitspieler aus anderen Mannschaften bei anderen mit trainieren und fördern so vor allem den Austausch zwischen den Generationen. Wir vertreten uns nach dem Motto, kein Training darf ausfallen. Wir helfen bei der Betreuung der Spieltage aus. Wir kleben nicht an „unseren“ Spielern und Spielerinnen, sondern wir schicken sie – nach sportlichen Kriterien ausgesucht – auch in andere Mannschaften oder Vereine, denen wir vertrauen und die sie noch mehr sportlich fördern können. Wir respektieren uns in unseren Eigenarten und in unseren zeitlichen Beschränkungen. Wir möchten allen Spielern und Spielerinnen entsprechend ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten eine Perspektive bieten.

„Wer etwas will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ (unbekannter Verfasser)

Schon allein an unseren Zielen erkennt man, dass wir zwar teils pragmatisch veranlagt sind, teils aber auch Visionen haben, die zwar vielleicht
im Moment nur auf dem Papier stehen, aber irgendwann einmal Wirklichkeit sein können. Wir arbeiten daran! Das ist der Punkt, der eine Vision
von einer Träumerei unterscheidet. Bescheidenheit hat hier keinen Platz, denn Visionen bauen nicht auf Bescheidenheit auf. Wir glauben an unseren Erfolg. Wir wissen zwar auch, dass es noch ein langer und steiniger Weg ist, aber wir wissen auch, dass wir es schaffen können und wir
glauben an euch, dass ihr das auch wisst!

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen scheint.“ (Albert Einstein

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