Spielberichte

 

 

BSC 03 vs. TV Dümmlinghausen-Hesselbach 3:1 (25:23, 25:21, 21:25, 25:15)

Jung gegen „gereift“ hieß es am Freitag, wieder mit einer sehr knappen Besetzung, in der Winterscheider Sporthalle. Pünktlich um 20.00 Uhr ertönte der Anpfiff  zu einem fairen und ansehnlichen Match.

Die junge Mannschaft aus Dümmlinghausen-Hesselbach gewöhnte sich schnell an das Spiel der Schönenberger und spielte auf Augenhöhe. In der Vergangenheit war es bei den BSC-Volleys so, dass der erste Satz recht leicht von der Hand ging, was hier jedoch nicht der Fall war. Konzentration sowie Kampfeswille auf beiden Seiten bescherten dem Publikum einen ansehnlichen und interessanten ersten Satz. Vermutlich war es der Heimvorteil, der dem BSC zum Schluss den entscheidenden Vorsprung von 2 Punkten brachte.

Wir erinnern uns… Die Anfangsphase des 2. Satzes der letzten Spiele war jeweils durchaus als gut zu bewerten, während nach hinten heraus immer mehr abgebaut wurde. Dies war diesmal nicht so; der BSC schaltete diesmal zu Anfangs ab, vermutlich, um dem Gesetzt der Serie ein Ende zu bereiten. Arge Probleme hatte die Volleys bei den Aufschlägen, die zu oft nicht oder zu lasch übers Netz gingen. Die Situation änderte sich zum Glück deutlich nach der ersten Auszeit und in einer sagenhaften Aufholjagd gelang es der Heimmannschaft wieder aufzuschließen. Ab dem Zeitpunkt sah man wirklich gelungene Kombinationen am Netzt mit tadellosem Zuspiel, welche den Gegner zur Verzweiflung brachten. Der Ärger bei den Gästen war entsprechend groß, als der Satz an den BSC ging.

Der dritte Satz wurde wieder zu Anfangs zur Regeneration  verwendet; anders kann man das nicht bezeichnen. Schnell hatte der Gegner einen Vorsprung von 10 Punkten. Bälle der Angreifer landeten zu oft im Netz oder im Aus, während der TV mit schönen Kombinationen vorne und im Rückraum glänzte. Dennoch, die BSC-Volleys zeigten Kampfeswillen und brachten das Punktepolster zum Schmelzen. Am Ende war der anfängliche Abstand leider zu hoch, sodass dieser Satz diesmal an den Gegner ging.

Jung gegen „gereift“ – Spritzigkeit gegen Erfahrung: Der BSC spielte mit Kopf, suchte Löcher und fand diese. Mit entsprechend hohem Abstand ab der Mitte des Satzes, packten die Schönenberger ein paar Schmankerl für die Zuschauer aus und zeigten das, was man sehen möchte. Fehlerfreie und sinnvolle Bälle der Zuspielerinnen verwandelten die Angreifer nach Gusto. Auf, Schuss, Rück, Kurz…für jeden war etwas dabei. Verdient ging der letzte Satz und damit das Match an die BSC-Volleys.


Wir bedanken uns ganz herzlich beim sympathischen TV Dümmlinghausen-Hesselbach für ein überdurchschnittlich faires und spannendes Spiel. 
Inkl. dem Pokalspiel ist der BSC nun seit 5 Spielen ungeschlagen und kassierte aus den letzten Matches 14 von 15 möglichen Punkten. Der Klassenerhalt müsste doch damit möglich sein…To be continued…

 

 

BSC 03 vs. SV Frielingsdorf – 3:1 (25:11, 20:25, 25:23, 27:25)

Wieder einmal mit sehr knapper Besetzung bzw. ohne Auswechselmöglichkeiten auf Seiten der Damen sowie mit teils angeschlagenen Spielern, hieß es am Freitag (20.01.), wichtige Punkte für das gesetzte Ziel „Klassenerhalt“ zu ergattern. In einer unnötig spannenden Partie gelang es dem BSC das gesetzte Ziel ein Stück weit näher zu kommen.

Das Spiel begannt mit einer überragenden Dominanz der Heimmannschaft; Erinnerungen an den ersten Satz gegen Wiehl am vorangegangenen Freitag wurden wach. Frielingsdorf war mit den harten Aufgaben in den meisten Fällen überfordert, konnte so kein Spiel aufbauen und machte zudem noch zu viele eigene Fehler. Der BSC wiederum nutzte die Gunst der Stunde und zeigte dem mitgereisten Publikum schöne Kombinationen am Netz.

Und dann kam der Seitenwechsel…
„What happened in Winterscheid, stays in Winterscheid“ – zumindest was den zweiten Satz betrifft. Den BSC-Volleys gelang es nicht, einfache Aufgaben sauber ans Netz zu bringen und wenn die Zuspielerin mal einen Ball erhielt, konnten die Angreifer oftmals diesen nicht ins gegnerische Feld schlagen. Zu oft hieß es „Netz“ oder „Aus“.
Einen Rückstand von 10 Punkten – auch durch erhöhtem Einsatz im letzten Drittel des Satzes – konnte der BSC leider nicht mehr aufholen.

Zum Glück gelang es den Schönenbergern, den Kampfeswillen aus dem letzten Drittel des vorangegangenen Satzes mit zu nehmen. Nun war es ein Spiel auf Augenhöhe, denn auch die Frielingsdorfer hatten ihre Linie gefunden. Zu viele Aufgabenfehler auf Seiten der Volleys und einfacherer Aufschläge verglichen mit denen aus dem ersten Satz, ließen die Gäste immer wieder herankommen. So wurde es zu einer sehr spannenden Geschichte mit dem glücklicheren Ende für die Heimmannschaft.

Schön war er anzusehen – der vierte Satz. Den Zuschauern wurden viele schöne Kombinationen am Netz präsentiert und auch die Aufgaben klappten wieder. Die BSC-Volleys dominierten wieder das Spiel und erlangten schnell einen höheren Punktevorsprung. Und doch waren es im letzten Drittel einfache Aufgaben der Frielingsdorfer, die uns zur Verzweiflung brachten, sodass das Punktepolster dahinschmolz. Dies motivierte die Gäste, die um jeden Ball kämpften. Und so wurde es doch noch mal unnötig spannend und verdammt knapp, doch das Glück war diesmal auf Seiten der BSC-Volleys.

Die BSC Volleys mischen wieder oben mit und landen durch den 3-Punkte-Sieg auf Platz 2 der Tabelle. Diese Angabe ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da Hückeswagen erst drei Matches gespielt hat und es bzgl. der Punkte sehr eng in der Tabelle zugeht. Dennoch eine tolles Ergebnis und ein wichtiges Signal. Super gemacht!

 

 

BSC 03 vs. VC Wiehl 06 – 3:1 (25:11, 25:21, 16:25, 27:25)

Was ich so als Schiedsrichter aus der Vogelperspektive beobachten konnte, waren zwei starke und zwei arg durchwachsene Sätze dabei. Doch das Wichtigste vorab: Volle drei Punkte gingen auf das Konto der Heimmannschaft.

Der erste Satz war geprägt von starken Aufgaben mit denen der Gegner überhaupt nicht zurecht kam und  so Schwierigkeiten hatte, ein Spiel aufzubauen bzw. seine Angreifer/Innen zu bedienen. Im letzten Drittel des Satzes resignierten die Wiehler und gaben den Satz mit 14 Punkten Unterschied an uns ab.

Der zweite Satz begann so, wie der erste aufgehört hatte. Doch in der zweiten Hälfte legten die Gäste eine Schippe drauf, was jedoch noch nicht reichte. Ulla, die für die – leider verletzte – Conny eingesprungen war, machte ihre Sache gut und servierte nicht leicht zu nehmende Aufgaben in den hinteren Teil des Feldes. Auch direkt gespielte Bälle in „Löcher“ (Luca) brachten den Gegner etwas aus dem Konzept.

Satz drei und vier möchte ich an dieser Stelle zusammenfassen, da die Schwächen auf unserer Seite die gleichen waren. Zeitweise kamen Angaben zu lasch rüber, sodass die Angreifer auf der Gegenseite gute Bälle erhielten und ihr Können unter Beweis stellen konnten. Von dem, was in den ersten zwei Sätzen vorne am Netz gezeigt wurde, war in Satz drei und vier leider nichts mehr zu sehen. Leider zu oft verfehlten die Angreifer/Innen den Ball, weil dieser zu ungenau, mangels Absprache, aufgrund schlecht angenommener Bälle oder durch sonstiger Fehler,  gestellt wurde. Mehr als „Standard“ war da in den meisten Fällen leider nicht drin. Die Wiehler wiederum erkannten ihre Chance und erhöhten – durch uns motiviert – den Druck. Der BSC brauchte etwas, damit umzugehen, doch noch rechtzeitig wurde dagegen gehalten und um jeden Ball gekämpft. Mit etwas Glück aber verdient gewannen die Schönenberger an diesem Abend mit zwei Punkten Unterschied.

Wir bedanken uns für ein faires Spiel und wünschen an dieser Stelle unserer Conny eine schnelle Genesung, in der Hoffnung, dass sie bald wieder mitspielen kann.

 

 

Bezirkscup Achtelfinale BSC 03 vs. TuS Köln-Ehrenfeld – 3:1 (25:21, 11:25, 25:20, 25:22)

Eine Runde weiter!
Die BSC Volleys besiegten am vergangenen Freitag den Gast aus Köln-Ehrenfeld im Achtelfinale des Bezirkscups. Dies ist schon eine kleine Sensation, wenn man bedenkt, dass die Schönenberger nicht mit voller Besetzung antreten konnten und dann noch gegen einen Oberligisten ihr Können beweisen mussten.

Es waren weniger ausgeklügelte Kombinationen als gute Standard-Aktionen, die den BSC mindestens durch drei Sätze konstant begleiteten und letztendlich zum Sieg führten. Diesmal klappten vor allem die Aufschläge, mit denen die Kölner doch arge Probleme hatten; ein vernünftiger Spielaufbau bei den Gästen war so selten möglich. Fairer Weise muss erwähnt werden, dass auch die Kölner mit Spielerausfällen zu kämpfen hatten.

Wir bedanken uns bei den sympathischen „Tussies“ (Quelle: https://tus-ehrenfeld.de/sportarten/volleyball/volleyball-mixed-i/  😊) für ein sehr faires Spiel sowie bei den zahlreichen Fans und freuen uns auf den nächsten Gegner (VfL Berghausen-Gimborn oder SV Leuscheid) im Viertelfinale.

 

 

BSG Wahn I vs. BSC 03 – 2:3 (25:23, 15:25, 17:15, 25:17, 13:15)

Ein fULLAminanter Sieg für die BSC-Volleys

Mit drei Niederlagen im Gepäck und knapper Besetzung bei den Damen reisten die BSC-Volleys am vergangenen Mittwoch in die Ersatzhalle der Wahner Volleyballmannschaft. Ein erster Sieg zum Klassenerhalt musste her.

Der erste Satz war geprägt von Nervosität, sodass zu zaghaft am Netz und beim Aufschlag agiert wurde, wodurch es dem Gegner gelang, seine Topscorer ins Spiel zu bringen. Durch zu langsame Bälle am Netz konnten die Wahner ihre Spieler*Innen in Ruhe positionieren. Nichts desto trotz war es eine knappe Kiste und auch mit etwas Glück ging der erste Satz an den Gastgeber.

Im zweiten und dritten Satz zeigten die BSC-Volleys – und das verdeutlichen auch die Punktestände – was sie drauf haben. Schnellere Bälle am Netz und etwas druckvollere Aufgaben brachten den Gegner in Schwierigkeiten, der sein Spiel nicht mehr vernünftig aufbauen konnte. Zu allem Überfluss unterstützen die Wahner die Mannschaft aus Schönenberg, in dem ihr bester Spieler ausgewechselt wurde; ein etwas unverständlicher Zug. 

Das Spiel drehte sich leider komplett im vierten Satz. Der zuvor ausgewechselte Topspieler wurde wieder eingewechselt und durch 7 Aufgaben in Folge, die der BSC nicht abwehren konnte, verschafften sich die Gegner ein zu hohes Punktepolster. Die Volleys hingegen, platzierten zu lasche Aufschläge in der Regel immer auf die gleiche Position, wodurch die Heimmannschaft ihr Spiel aufbauen konnte. Es schien, als sei die Luft raus.

Es ging in den Tie-Break, der bis zur Mitte recht ausgeglichen zu sein schien. Die Wahner drehten jedoch weiter auf und verschafften sich eine leichte Führung. In dem Stil weiterzuspielen, hätte eine weitere Niederlage bedeutet…
Die Wende brachte Björn, der zum Aufschlag eingewechselt wurde. Mit dem völlig neuen Ansatz im Aufschlag kam der Gegner nicht zurecht und verlor Punkt um Punkt. Ulla, die bis dato sehr konstant eine gute Abwehrarbeit geleistet hat, stand bei den entscheidenden Bällen exakt dort, wo man zu stehen hat und beförderte zwei hart geschlagene Bälle in Folge exakt zur Stellerin. Die daraus resultierenden Angriffe fanden das Ziel und brachten den ersten Sieg in dieser Saison.

Siegburg TV vs. BSC 03 – 3:2 (25:23, 21:25, 25:16, 17:25, 15:12)

„Licht aus“ hieß es am Mittwoch, dem dritten Spieltag in der Siegburger Berufsschulturnhalle, dessen Sicherung für Flur und Umkleiden aus Sparmaßnahmen rausgeschraubt wurde. Mit der Taschenlampe gewappnet bahnte man sich den Weg bis zur – zum Glück beleuchtetet – Turnhalle. Der recht knapp besetzte BSC begegnete einem Gegner mit vollem Auswechslungspotenzial, was sicherlich keine Entschuldigung für den ersten verlorenen Satz ist. Vielmehr war die hintere Mannschaft noch nicht so agil wie es die Siegburger waren, sodass einige gelegte Bälle hinter den Block für den ein oder anderen Punkt sorgten. Dennoch gelang es dem BSC einen größeren Rückstand aufzuholen; die „Rakete“ wurde nur leider zu spät gezündet.

Im zweiten Satz fand die Mannschaft aus Schönenberg immer mehr ins Spiel. Druckvolle Aufgaben von Nicklas und Luca sorgten für einen unpräzisen Aufbau auf der gegnerischen Seite. Und auch am Netz gewann der BSC mehr Duelle als die Siegburger; sei es im Block oder im Angriff. Ein durchaus ansehnlicher Satz, dessen Stimmung mit in den Dritten transferiert werden sollte.

Die gute Stimmung verflog leider direkt durch wirklich sehr gute Angaben der gegnerischen Mannschaft. Acht Punkte in Folge – allein durch Angaben – ließen das Selbstbewusstsein der Gastmannschaft schwinden. Dem BSC gelang es nicht, diesen hohen Rückstand wieder aufzuholen; zu zögerlich erfolgten Angriffe und zu lustlos agierte die Verteidigung. Im Kopf (und auf dem Papier) war der Satz abgehakt.

Um so mehr verdient das Verhalten der Mannschaft im vierten Satz vollen Respekt. Der BSC drehte das Spiel komplett und dominierten vom ersten Punkt an. Gerade die druckvolle Aufgaben verschaffte den BSC Volleys ein gesundes Punktepolster. Darauf erwuchs Selbstvertrauen und schöne Kombinationen (ich meine auch einen Schussball erkannt zu haben) waren die Folge. Nicht eine Minute bestand Zweifel am Sieg des Satzes.

Und dann kam der Tiebreak…
Ich möchte behaupten, dass der wesentliche Grund des Verlustes an der Menge der verschlagenen Aufgaben (5 an der Zahl) lag. Den Druck machten dem zur Folge die Gegner. Qualitativ hochwertige spielten hier leider die Siegburger, auch wenn der BSC wirklich um jeden Ball kämpfte. Am Ende war der Vorsprung zu hoch, als dieser aufgeholt werden konnte. 

Fazit: 
Zu viele individuelle Fehler und ein neidlos anzuerkennendes gutes Aufschlagsspiel der Gegner bescherten dem BSC diesmal nur einen Punkt. Dennoch waren schöne Ballwechsel vorhanden und größtenteils war der Kampfgeist da; leider nur zu 80%.
Ausklingen ließ man den Abend mit einer Dusche mit Taschenlampe (siehe Bild).

TV Dümmlinghausen-Hesselbach vs. BSC 03 – 3:2 (19:25, 25:23, 25:18, 11:25, 15:13)

Wie auch beim ersten Spiel gegen Hückeswagen, begann der BSC mit einem druckvollen und konzentrierten Spiel, sodass der erste Satz recht locker von der Hand ging. Man merkte jedoch auch, dass sich Dümmlinghausen sich noch nicht auf uns eingestellt hatte und wesentliche Spielmacher noch nicht ins Match integrieren konnte. 

Dies ändert sich im zweiten und vor allem im dritten Satz. Der BSC schaffte es nicht, die Topscorer auf der Gegenseite aus dem Spiel zu nehmen. Ein großes Manko waren diesmal leider unsere Aufgaben, die entweder nicht platziert genug oder zu lasch übers Netz gingen. Dadurch gelang es dem Gegner, sein Spiel aufzubauen und zwei Sätze in Folge zu gewinnen.

Im vierten Teil hatte es phasenweise den Anschein, dass Dümmlinghausen gegen Mitte des Satzes durch einen frühen und hohen Rückstand aufhörte zu spielen. Der BSC hatte es endlich geschafft, Aufschläge klug zu platzieren und gewann einen nach dem anderen Punkt am Netz.

Hut ab vor dem Gegner, der im letzten Satz noch mal richtig aufdrehte und um jeden Ball kämpfte. Der Punktestand von 15:13 zeigt deutlich, dass es auch in die andere Richtung hätte gehen können.

 

TB Hückeswagen vs. BSC 03 –  3:1 (20:25, 27:25, 25:23, 25:23)

Die Strapazen der langen Anreise und mit der Gewissheit, dass eine kalte Dusche (Energiesparmaßnahmen) wartet, sollten auf jeden Fall durch einen Sieg belohnt werden. Während der erste Satz nach Plan lief, der BSC mit sauberem Spiel brillierte und Ehrgeiz versprühte, folgte der Dämpfer ab dem 2. Satz. Die „22“ wurde zur Unglückzahl ausgerufen: Jeweils bis zu einem Punktestand von 22:x führte der BSC stets mit 2-3 Punkten Vorsprung, verpasste es aber immer, den Sack zu zu machen. War es die fehlende Spielpraxis, die sich jeweils zum Ende hin durch Nervosität bemerkbar machte, das teils zu einfache Spiel am Netz oder die fehlenden Auswechslungsmöglichkeiten, die den Sieg verhinderten? Vermutlich von allem etwas. Fakt ist aber, dass sich der BSC durchaus nicht verstecken muss; an der ein oder anderen Stellschraube gedreht und die Mannschaft aus Schönenberg macht den Sack beim nächsten Mal zu.
Wir danken TB Hückeswagen für eine sehr faires und schönes Spiel! 

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